laut, lauter, Hanoi


Eine Vietnam Reise in Hanoi zu beginnen ist keine gute Idee. Sie hier zu beenden wahrscheinlich auch nicht. Hanoi und seine Einwohner tun viel um nicht geliebt zu werden. Hier bläst ein rauher Wind – und das sehr laut!

Wir kamen ja aus dem zivilisierten Taipeh und landeten nach 3 1/2 Stunden Flugzeit in Hanoi und in einer anderen Welt. Schon am Flughafen geht alles viel langsamer. Wir warteten fast eine Stunde, bis unser Gepäck endlich am Band war. Es war fast so, als ob jedes Gepäckstück einzeln vom Flieger zum Band getragen wurde …

in Hanoi, in der Nähe unseres Hotels

in Hanoi, in der Nähe unseres Hotels

In der Eingangshalle wartete schon unser Taxifahrer, der uns direkt zum Hotel fuhr. Darüber waren wir sehr froh. Autofahren ist hier ein Abenteuer, das ich mir ganz sicher nicht geben werde! Es gibt nicht so viele Autos, aber dafür tausende Motorräder und keine Verkehrsregeln, an die sich auch nur ein Mensch hält. Es wird ständig gehupt, die Spur wird prinzipiell nicht gehalten und es wird aufs Ärgste gedrängelt und geschnitten. Es herrscht Rechtsverkehr. Aber das scheint, ebenso wie rote Ampeln, nur eine Empfehlung zu sein. Im Kreisverkehr ist extra die Richtung angezeichnet – die Pfeile gehen rund um das Innere herum – aber wenn die benötigte Ausfahrt in die andere Richtung näher ist, fährt man halt gegen die Richtung… Je näher wir zum Hotel kamen, umso mehr war los und umso mehr wurde gehupt. Die Strasse wurde immer enger und es waren unheimlich viele Menschen unterwegs. Es war Sonntag und scheinbar irgendein besonderer Markt in der Nähe unseres Hotels. Wir waren vollkommen überfordert.

Wir konnten gleich einchecken und bekamen ein Dreibett Zimmer im 7. Stock mit großem Fenster. Es war schön hell und sehr laut…. Wenigstens waren die Betten schön weich.

in Hanoi

in Hanoi

Unsere erste Entdeckungstour ging in Richtung Kiem Hang See. Das ist ein See mitten in der alten Stadt, mit Grün und Bänken rund herum. Wir mussten auf der Strasse gehen, weil am Gehsteig kein Platz war. Dort waren die Waren, die kleinen Tische und Sessel und die Mopeds abgestellt. Ständig wurde gehupt, überall lag Dreck. Wir gelangten zum See und dort war die Strasse für Autos und Mopeds abgesperrt. Endlich kein Verkehr. Endlich nicht ständig Angst haben, dass man umgefahren wird. Endlich nicht mehr erschrecken, wenn direkt hinter einem gehupt wird. Wir fanden in einer kleinen Gasse ein nettes Lokal, in dem man im ersten Stock mit Aussicht auf die Strasse essen und sich erholen konnte. Danach ging es uns ein bißchen besser. Wir waren total gestresst vom Lärm.

Vietnam ist anders. Es ist alles irgendwie ganz einfach. Ich fragte an der Rezeption, wo ich eine Sim Karte bekommen könnte und schon hatte ich eine. Damit waren wir wieder online. Das ist insofern wichtig, weil wir uns mit Google Maps gut orientieren können und auch die Grab-App nutzen können um uns ein Taxi zu bestellen.

in Hanoi

in Hanoi

Wir hatten uns für den ersten ganzen Tag in Hanoi vorgenommen unsere Visa für Kambodscha zu organisieren und nach den Crumpler Rucksäcken zu schauen, die es hier ja angeblich ganz günstig geben sollte, weil sie hier produziert wurden. Wir fuhren mit dem Grab-Taxi zur kambodschanischen Botschaft. Das hatte auf der Karte zwar nicht so weit ausgesehen, aber wir waren froh, dass wir das Taxi genommen hatten. Vor der Botschaft war ein Open-air Büro. Hier konnten wir unseren Antrag ausfüllen. Und dann warteten wir noch einige Zeit. Der Botschaftsangestellte, der die Anträge bearbeitete war scheinbar beschäftigt. Wir wurden dann in sein Büro gebracht. Es war ein recht großer, junger, gut aussehender Mann, der sehr gut und verständlich Englisch sprach. Er schaute unsere Anträge genau durch und stellte Fragen. Dann zahlte ich die 40 USD pro Visaantrag und bekam für Mittwoch den Abholtermin. So einfach ging das!

in Hanoi

in Hanoi

Wir wollten per Grab Car zum Wasserpuppen Theater fahren, weil dort die Geschäfte mit den Rucksäcken sein sollten. Der Fahrer konnte uns scheinbar nicht finden und rief mich an. Aber er konnte auch kein Englisch. Er versuchte es noch mal, aber das ging auch nicht besser. Dann bekam ich einen Anruf von Grab-Car von einer gut englisch sprechenden jungen Frau, die mich nach der genauen Adresse fragte und wie man mich erkennen konnte. Kurz darauf war unser Grab Car da.

Leider war unsere Suche nach einem Rucksack nicht erfolgreich. Es gab überall Northface Rucksäcke und Jacken und Hosen und …. aber kein Crumpler. Luzie war bald ziemlich angezipft von den Verkäufern. Wir wurden ständig angesprochen und alle wollten irgendwas verkaufen. Schließlich setzten wir uns in ein Strassenlokal und aßen Hühnersuppe. Danach ging es uns besser. Die gute alte Hühnersuppe – hilft immer. Und hier gibt es sie an jeder Straßenecke!

Im Hotel wechselten wir das Zimmer. Wir bekamen ein ruhiges Zimmer, das nur halb so groß wie unser erstes war und ziemlich dunkel. Das Fenster ging in den Innenhof. Dadurch war es ruhig. Für uns war es ok. Wir konnten nun erstmals ein bißchen schlafen, ohne dass wir Ohropax brauchten.

in Hanoi

in Hanoi

Am Abend waren wir im Quán Bia Minh Restaurant und haben richtig gevöllert. Jeder 2 Bier, Vorspeise und Hauptspeise und zur Draufgabe noch jeweils ein Mojito. Der kostete genau soviel wie das Essen … Aber wir wollten es uns gut gehen lassen. Wir konnten vom Lokal (wir saßen auf dem Balkon) auf die Strasse hinunter sehen. Wenn man nicht so direkt im Gewühl steckt ist es richtig lustig zu beobachten. Gegenüber hatte eine Frau ein Business aufgezogen: sie vermietete Parkplatz für Mopeds auf der Strasse. Am Abend wurde scheinbar das alte Viertel vom Verkehr abgesperrt und Parkplätze waren nicht so einfach zu bekommen, weil die Lokale auf die Gehsteige wanderten und damit die Mopeds verschwinden mussten. Die jungen Leute stellten ihr Moped ab, bezahlten und die Frau schob das Moped dann auf den richtigen Platz. So wie man es in Filmen sieht mit den teuren Luxusautos bei Luxushotels. Zum Schreien!!

Die Müllabfuhr hat auch hier eine Melodie die abgespielt wird, damit alle wissen, dass der Müll geholt wird. Die ist aber bedeutend lauter als in Taiwan! Auch fährt der Müllwagen zuerst mit der Musik durch und kommt dann etwas später nochmal um die Säcke abzuholen, die in der Zwischenzeit auf die Strasse gestellt wurden.

die Kathedrale von Hanoi

die Kathedrale von Hanoi

Am nächsten Tag hatten wir eine Führung mit Free Tour Guides und einer deutsch sprechenden Studentin gebucht. Um 9 Uhr wurden wir von Yen abgeholt. Wir marschierten zu Fuß los. Unser erster Zwischenstopp war die Cua Bac Catholic Church. Eine katholische Kirche, die von den Franzosen erbaut wurde. Der Weg dort hin war sehr schön. Viele alte Villen und freie Gehsteige, weil dort sehr viele staatliche Stellen, Behörden usw. sind und der Gehsteig dem Staat gehört und somit niemand hier parken darf. Die Villen erinnerten uns ein bißchen an die Seevillen, die es auch am Wörthersee gibt. Nur waren die Fenster größer, bis zum Boden. Ich glaube man nennt das eh französische Fenster.

Weiter ging es zum großen See der im Norden von unserem Hotel liegt. Dort gibt es eine schöne Pagode, die Chua Tran Quoc Pagode. Sie ist ein buddhistischer Tempel. Es war hier sehr ruhig und erholsam. Wir wurden gefilmt – wahrscheinlich sind wir jetzt in einem Propagandavideo oder in einer Werbesendung für Hanoi irgendwo im Netz zu sehen.

Ho Chi Minh Garten, Hanoi

Ho Chi Minh Garten, Hanoi

Yen war erbarmungslos. Es ging weiter zu Fuß zum Präsidenten Palast und zum Ho Chi Minh Haus und Park. Das Mausoleum war leider gesperrt, weil der Leichnam restauriert wird. Das wird jedesmal nach dem Sommer gemacht. Ho Chi Minh wohnte nicht im Präsidentenpalast sondern in einem kleinen Häuschen im Park. Yen erzählte uns, dass jedes Kind zur Belohnung, zum Beispiel für gute Noten, zum Ho Chi Minh Memorial kommen darf. Das ist ein besonderer Ausflug und jeder Vietnamese wünscht sich angeblich nichts mehr, als zumindest einmal im Leben hier gewesen zu sein. Der Garten bzw. Park ist sehr schön. Es gibt viele unterschiedliche Pflanzen und alles ist sehr gepflegt. Und auch hier ist es angenehm ruhig.

im Literatur Tempel in Hanoi

im Literatur Tempel in Hanoi

Und weiter ging es zum Literatur Tempel. Aber bevor wir den besichtigten, gingen wir noch essen. Eine Suppe, extra Nudeln und Frühlingsrollen und frische Kräuter. Die Nudeln wurden portionsweise in die Suppe getan und auch die Frühlingsrolle wurde in der Suppe ‘gebadet’. Es war köstlich. Yen sagte, dass das eine Spezialität von Hanoi sei. Die Suppe schmeckte irgendwie fruchtig und es waren Karotten und Kohlrabi Scheiben drin und gegrilltes Schweinefleisch und kleine Faschierte Laibchen. Das Gericht heißt Bun Cha. Wirklich gut.

Beim Literatur Tempel ging es heiß her. Es waren sehr viele Studenten dort, die Abschlussfotos für ihr Studium machten. Sogar mit Bussen waren sie angereist. Rein ins Gewühl! Yen erklärte uns, dass er aus 5 Höfen besteht. die laut Konfuzius die 5 Elemente repräsentieren sollen. Es gibt auch immer 3 Tore. Drei ist eine wichtige Zahl, weil sie auch das Leben beschreibt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das mittlere Tor war für den Herrscher reserviert, die beiden anderen waren kleiner und für das normale Volk bzw. die Studenten und Lehrer. Der Literatur Tempel war nämlich zu Beginn so etwas wie eine Universität. Am zweiten Tor werden eine Vase und Fische dargestellt. Die Vase sammelt das Wissen aus dem Universum und die Fische müssen in diesem Wasser schwimmen um weise zu werden, dh. sie müssen lernen. Am letzten Tor gab es dann Drachen. Drachen sind das Symbol für Weisheit. Wenn also die Studenten ihre Studien abgeschlossen haben, haben sie sich von den Fischen in die Drachen verwandelt.

im Literatur Tempel in Hanoi

im Literatur Tempel in Hanoi

Die Fotosessions mit den Studenten dauerten ziemlich lange, weil die Fotografen nicht zufrieden waren und immer wieder umstellten. So wie es auch bei Klassenfotos immer war. Es war lustig zuzuschauen. Vor allem die Vorbereitungen und Proben für das Foto, bei dem die Hüte geworfen werden! Yen erzählte, dass sie das auch im Dezember machen wird.

Wir waren schon ziemlich müde vom vielen Gehen und Zuhören und Anschauen, aber es ging zu Fuß weiter zur Kathedrale. Die war innen so einfach und klar wie eine evangelische Kirche nur dass es Bilder von Heiligen gab. Hinter der Kirche war auf einer Mauer das Leben Jesu dargestellt. Von der Geburt bis zur Auferstehung. Mit einer Krippe im Felsen und Figuren und den wichtigsten Stationen auf einer Mauer gemalt. Wir konnten uns nicht des Eindrucks erwehren, dass es ursprünglich doch eine evangelische Kirche gewesen ist…

hinter der Kathedrale in Hanoi

hinter der Kathedrale in Hanoi

Endlich war es so weit, auch Yen schien endlich etwas müde zu werden und so suchten wir uns nun ein Café und ich probierte den berühmten Egg Café. Da wird ein starker vietnamesischer Kaffee gemacht und der bekommt eine Haube aus gezuckertem Eischnee. Ich war zuerst etwas skeptisch, aber das schmeckt sehr gut! Yen hatte sich einen Joghurt Kaffee bestellt, weil sie nicht wusste, was das sein könnte. Es kam starker Kaffee mit Naturjoghurt. Das ganze wurde dann kräftig verrührt und ergab so etwas wie das Kaffeejoghurt, das wir kennen. So wie es früher geschmeckt hat.

Wir saßen da und erzählten mit Yen: In Vietnam ist es ziemlich kompliziert den Mann fürs Leben zu finden. Es ist nämlich ganz wichtig, dass die Sternzeichen zusammen passen. Das entspricht in etwa dem, was wir im Kuchenmuseum in Taipeh gehört haben. Ich fragte Yen, was ist, wenn man sich in jemanden verliebt und dann das mit dem Sternzeichen nicht passt. Sie sagte, dass man dann bestimmte Stellen aufsuchen kann, die die Sternzeichen von diesen Personen so verändern können, dass es passt. Das gehe nicht immer und es koste auf jeden Fall sehr viel Geld. Mein Gott, ist das kompliziert! Aber sie hat das alles so erzählt, als ob das wirklich das Leben bestimmt. Ich kann mir das nicht vorstellen, dass die jungen Leute auch in diesem Glauben so verhaftet sind, aber scheinbar ist es wirklich so.

Vietnamesisches Frühstück: Faschiertes in Reisteig mit Röstzwiebel und Suppe, Hanoi

Vietnamesisches Frühstück: Faschiertes in Reisteig mit Röstzwiebel und Suppe, Hanoi

Am nächsten Tag ging es schon um 8 Uhr los. Yen wartete schon für unsere Vormittagstour, die wir leichtsinniger Weise gebucht hatten (das ist Spaß!). Wir waren alle drei noch ziemlich müde und nicht sehr gesprächig. Wir marschierten wieder ein gutes Stück bis wir zu einem Markt kamen. Dort suchte Yen eine ganz bestimmte Speise, die sie uns zeigen wollte für das Frühstück. Es war eine Suppe zu der man in Reismehl-Palatschinken eingewickeltes Faschiertes bekam mit Röstzwiebeln und Kräutern und sowas ähnliches wie unseren Leberkäse. Es schmeckte wieder sehr gut!

Schnecken am Markt in Hanoi

Schnecken am Markt in Hanoi

Als wir uns gestärkt hatten, gingen wir über den Markt und Yen erklärte uns alles, was wir wissen wollten. Es gab lebende Frösche, Fische, Muscheln, Schnecken, Aale, Garnelen, gekochte ganze Hühner und Gemüse und Kräuter und frisches Fleisch und noch viel mehr. Wir brauchten noch einen Kaffee und so gingen wir noch in ein Café um vietnamesischen Kaffee zu trinken. Die Wirtin war echt witzig. Und der Kaffee war so stark, dass wir ihn nicht heller bekamen, egal wieviel Milch wir hinein taten. Danach waren wir WIRKLICH munter. Und das wahrscheinlich für 24 Stunden…

Straßenfriseur in Hanoi

Straßenfriseur in Hanoi

Ich fragte Yen wie die Toten in Vietnam bestattet werden. Sie erzählte, dass der Friedhof im Westen einer Ortschaft oder Stadt liegt, dort wo die Sonne untergeht und die bösen Geister wohnen. Normaler Weise werden die Toten beerdigt und nach 3 Jahren wieder ausgebuddelt. Dann gibt es ein Fest und die Gebeine und was noch so übrig ist wird in einen eigenen Behälter gegeben, der dann in einem kleinen Häuschen bestattet wird. Wenn aber in der Familie in der Zwischenzeit jemand stirbt, der älter ist, als der vorher Verstorbene und noch nicht Ausgebuddelte, muss der Jüngere warten, bis für den Älteren die 3 Jahresfrist verstrichen ist. Das ist aber nicht gut, weil die Toten in ihr Haus umziehen wollen. Aber da hilft nichts. In Vietnam glaubt man nämlich ganz fest an ein Leben nach dem Tod. Deshalb gibt es überall diese kleinen Hausaltäre. Dort wird den Ahnen immer etwas zu Essen und Trinken hingestellt. Die Räucherstäbchen dienen dazu, dass durch den aufsteigenden Rauch und guten Geruch, die Verbindung zu den Ahnen hergestellt wird. Dann kann man mit ihnen kommunizieren. Auch werden (falsche) Geldscheine oder Papierautos, -handies, -pferde, -häuser und alles was man so im Jenseits brauchen kann, um gut zu leben, verbrannt. Ich glaube es ist nicht so einfach in Vietnam mit all den Regeln die sie haben!!

Am Nachmittag sollten wir zur Botschaft von Kambodscha um unser Visum abzuholen. Wir waren pünktlich um 15 Uhr da, aber der Mann mit dem Stempel war in einer Besprechung mit dem Botschafter und so sollten wir um 17 Uhr wieder kommen. Wir gingen mit Luzie Pizza essen und als wir wieder bei der Botschaft waren, bekamen wir auch unser Visum gleich. Es war wieder der nette junge Mann da und wir redeten noch ein bißchen.

im Café Pho Co in Hanoi

im Café Pho Co in Hanoi

An unserem letzten Tag in Hanoi suchten wir noch das Café Pho Co. Wir hatten zwar die Markierung in Google Maps und wir wussten, dass wir durch ein Seidengeschäft durch mussten, um ins Café zu kommen, aber es war trotzdem nicht so ganz einfach zu finden. Dafür war es richtig cool. Im Erdgeschoß musste man gleich bestellen und dann konnte man die steilen Treppen 3 Stockwerke höher steigen um auf einer Terrasse Platz zu nehmen und direkt auf den Kiem Hang See zu blicken. Ich war total fasziniert….

Mit der Zeit gewöhnt man sich an das Gehupe und die belegten Gehsteige. Aber wohlfühlen kann man sich da nicht. Zumindest schreckt man nicht immer zusammen und ignoriert es genauso wie all die anderen. Sollte ich wieder einmal nach Hanoi kommen, würde ich in einer ruhigeren Gegend wohnen wollen. Zum Beispiel in der Nähe der Kathedrale. Dort ist es etwas weniger hektisch.