Im Westen Argentiniens, beim Wein und bei Mariana


Unsere Busfahrt von Puerto Madryn nach Mendoza dauerte wieder ewig. Diesmal waren wir fast 30 Stunden unterwegs. Die Vegetation änderte sich, je weiter wir nach Norden kamen. Es wurde immer grüner, die Büsche wurden höher und schließlich gab es Palmen, große Ohren-Kakteen, Obstbäume und schließlich Weingärten. Die ganze Strecke führte uns durch flaches Land und erst vor Mendoza konnte man tatsächlich die Berge sehen.

Lomo, Mendoza

Lomo, Mendoza

Wir hatten in Mendoza ein Zimmer in einem Bed&Breakfast gebucht. Wir wohnten in einer ruhigen Wohngegend, aber nicht weit weg von der Strasse mit den vielen Lokalen. Shane, unser Hausherr war eigentlich aus Texas und irgendwann hier hängen geblieben. Er hatte einen Hund, eine Bulldogge. Das ist genau die Hunderasse, die ich eigentlich gar nicht mag, aber Lomo (was soviel heißt wie Steak) war richtig süß! Er wollte am liebsten die ganze Zeit gestreichelt werden. Wir fanden eine Hundebürste und bürsteten ihn viele Minuten. Er liebte es und wir hätten mit den Haaren, die wir ihm heraus bürsteten wahrscheinlich eine Babymatratze füllen können. Als wir dann schon länger dort waren und uns immer wieder mit ihm beschäftigt hatten, bekam er fast keine Luft mehr vor Freude, wenn wir zu ihm in den Hof hinaus gingen. Einmal gab er Luzie so einen Liebes-Body-Check, dass sie sogar umfiel!

Frühstück in Mendoza

Frühstück in Mendoza

Shane stellte in der Küche alles zur Verfügung, was wir für das Frühstück brauchten. Unmengen an Obst, Toastbrot, Butter, Milch, Cornflakes, Kaffee und Tee. Wir konnten die Küche uneingeschränkt benutzen und hier kochten wir uns zum ersten Mal auf unserer Reise tatsächlich Mittag- und/oder Abendessen. Im Supermarkt gab es ganz gute Weine (Malbec aus Mendoza – wirklich gut!) recht günstig zu kaufen und nicht weit von unserer Unterkunft gab es einen Laden, in dem wir frische Nudeln, Tortellini, fertiges, hausgemachtes Sugo und geriebenen Käse kaufen konnten. Wir haben das genossen! Shane machte auch Ausflüge mit seinen Gästen. Er hatte eine Buchung für eine Zweitagestour nach Chile. Das ist hier gleich mal über die Berge (die hier aber die Anden und bis zu 6000 m hoch sind). Bis Santiago de Chile fährt man nur ein paar Stunden. Er bat Luzie und mich, dass wir uns um Lomo kümmern und ihn füttern und dass wir die Mülleimer ausleeren und den Müll hinaus bringen. Wir waren ja für 5 Tage bei ihm eingemietet, alle anderen Gäste würden am kommenden Tag abreisen und 2 Schweden würden noch kommen. Wir taten das gerne, wir hatten uns mit Lomo ja schon angefreundet. Shane ließ uns dafür eine Nacht gratis wohnen. Fanden wir auch gut… Aus den zwei Nächten, die er weg bleiben wollte, wurden aber vier. Es war so schlechtes Wetter, dass Shane nicht mehr zurück fahren konnte. Der Pass war gesperrt. Schließlich kam er an dem Tag abends an, an dem wir morgens weiter fuhren.  Armer Shane!

ich hab extra ein Leucht-T-Shirt angezogen, falls man mich suchen müsste ... Mendoza

ich hab extra ein Leucht-T-Shirt angezogen, falls man mich suchen müsste … Mendoza

Über Shane und eine Freundin von ihm konnten wir Ausflüge organisieren. Wir fragten per WhatsApp an und alles wurde gebucht. Es funktionierte perfekt, bis auf einmal – aber das kommt später. Einen Nachmittag gingen wir Reiten. Wir wurden bei unserer Unterkunft abgeholt und zu einem Weingut gebracht. Von dort ritten wir durch die Hügel in den Sonnenuntergang. Wir waren insgesamt 8 Leute aus aller Herren Länder. Es war wunderschön und die Pferde waren echt brav. Reiten in Südamerika ist viel einfacher als in Europa. Hier gibt es viel weniger Befehle für das Pferd und die Zügel werden nur in einer Hand gehalten. Trotzdem ist es komisch nach so vielen Jahren wieder einmal auf einem Pferd zu sitzen. Der Weg, den wir entlang ritten war eigentlich nur ein Pfad durch die Hügel. Alles nur Schotter und Sand, kaum verfestigt. Wenn es steil bergauf oder bergab ging, war mir das nicht so ganz geheuer! Es ist eigentlich schrecklich – je älter ich werde, umso mehr Angst hab ich, umso mehr Sorgen mache ich mir. Das kannte ich früher gar nicht! Dagegen muss ich was tun!!

Wir hatten von den Hügeln eine schöne Aussicht, allerdings war es bewölkt, was eigentlich nicht vorkommt in Mendoza! Schade. Aber der Sonnenuntergang war trotzdem wunderschön. Hier oben konnten wir ihn das erste Mal wirklich sehen. Als wir zurück kamen, war das Asado (Gegrilltes) schon fast fertig. Wir bekamen ausgezeichneten Wein und sehr gutes Fleisch und unser Reit-Begleiter holte seine Gitarre heraus und wir sangen noch eine Weile. So gegen 23 Uhr waren wir wieder daheim. Das war ein wirklich schöner Abend gewesen!

in der Therme von Cacheuta

in der Therme von Cacheuta

Unseren zweiten Ausflug machten wir zur Therme von Cacheuta. Wir fuhren mit einem Bus in die Berge. Die Therme war viel, viel schöner, als wir erwartet hatten! Sie lag in einem recht engen Tal und alles war zum Großteil im Freien. Es gab mehrere Becken in denen das Wasser jeweils eine andere Temperatur hatte. Und es gab Fango zum Selbermachen. Außerdem konnte man in eine trockene oder in eine Dampfsauna gehen oder sich massieren lassen. Man bekam Bademäntel und Handtücher und es gab Früchte und Wasser gratis und zu Mittag gab es ein Buffet. Das war das größte und beste Buffet, das ich je gesehen hatte! Das Fleisch wurde frisch gegrillt und man konnte sich aussuchen von welchem Stück man etwas haben wollte. Wir aßen nur Lungenbraten und der war butterweich! Dazu alle möglichen Beilagen, Gemüse, Salate, Nudeln, Reis, Bohnen, …. Und für die Nachspeisen gab es ein eigenes Buffet. Eine Flasche Wein kostete zwischen 6 und 25 Euro, aber Luzie und ich tranken lieber ein Bier, weil nach einer Flasche Wein, wären wir wohl ziemlich besoffen gewesen! (Und darauf, dass wir ja nicht alles wegtrinken mussten, sind wir gar nicht gekommen!) Die Therme war eigentlich ein Thermenhotel, das aber auch Tagestickets (mit Transfer von Mendoza) verkaufte. Am liebsten wären wir gleich hier geblieben!

Unser Ausflug in die Weingärten fiel leider ins Wasser. Wir hatten erst am Abend zuvor gebucht und wurden dann glatt vergessen. Ich denke, dass der Fahrer die Liste schon geholt hatte, bevor wir gebucht hatten. Wie auch immer. Wir müssen nochmal zurück nach Mendoza, weil Mendoza ohne Besuch der berühmten Weingüter und Weinverkostung ist ein richtiges NO GO!! Die angebotenen Touren sind wirklich teuer, aber ich habe gehört, dass sie es wirklich wert sind, vor allem weil es auch ein mehrgängiges Gourmet Menü dazu gibt. Es gibt natürlich auch billige Touren. Aber billigen Wein konnten wir im Supermarkt auch kaufen…

in Mendoza

in Mendoza

Nicht nur in den Anden war das Wetter schlecht. In Peru wurden ganze Dörfer weg geschwemmt und auch im Norden Argentiniens regnete es. Da ging es uns in Mendoza noch gut mit nur gelegentlichen kurzen Regenschauern. Wir haben die Sehenswürdigkeiten von Mendoza gar nicht angeschaut. Aber das was wir von Mendoza gesehen haben, hat uns ausgesprochen gut gefallen. Es ist eine sehr nette Stadt mit viel Grün und freundlichen Menschen. Wir waren mit Luzie einmal, samstags, nur auf ein kleines Mittagessen. Wir sind in ein Café hinein, weil wir eigentlich nur einen Kaffee trinken wollten, bis unsere Wäsche zum Abholen war. Dann gab es dort sowas wie eine Jause, richtig schön mit Oliven und verschiedenen Aufstrichen und Salami und Rohschinken und verschiedenem Käse. Das schmeckte wunderbar und wir ratschten und die Zeit verging. Als wir zahlen wollten, bekamen wir noch einen Kaffee aufs Haus – einen wirklich ausgezeichneten Kaffee! Und als wir dann zur Wäscherei kamen, war die zu und würde erst wieder am Montag aufsperren. Gott sei Dank hatten wir keinen Stress – wir würden erst am Mittwoch weiter fahren! Aber wenn das nicht so wäre, das wäre ein schöner Salat gewesen. Die Dame hatte uns nämlich nicht gesagt, dass sie Samstag um 14 Uhr zusperren.

Unsere neue Familie in Argentinien!

Unsere neue Familie in Argentinien!

Wir fuhren mit dem Bus weiter. San Juan war ja nicht ganz so weit nördlich von Mendoza, nur 180 km oder 3 Stunden mit dem Bus. Das war sozusagen ein Katzensprung! Wir hatten Mariana versprochen sie zu besuchen, nachdem sie uns ja gerettet hatte, als man uns nicht einreisen lassen wollte. (Sie hat uns damals ihre Adresse gegeben, als Joaquin das Telefon nicht abgehoben hat – und ohne Adresse in Argentinien darf man nicht einreisen) Mariana holte uns vom Busbahnhof ab. Ihre Eltern, ihre zwei Brüder, sie und die zwei kleinen weißen Hunde wohnen in einer ruhigen Wohngegend von San Juan. Es gibt hier nur maximal einstöckige Häuser mit großen Gärten und viel Grün.

Eine andere Art Wein anzubauen. Die Reben hängen hier ca. in Kopfhöhe und die Blätter bilden eine durchgehende Fläche. Darüber das Hagelnetz.

Eine andere Art Wein anzubauen. Die Reben hängen hier ca. in Kopfhöhe und die Blätter bilden eine durchgehende Fläche. Darüber das Hagelnetz.

San Juan ist viel kleiner als Mendoza und liegt auch in einem Weinbaugebiet. Eigentlich liegt es inmitten einer Wüste und in den feuchteren Teilen wird vor allem Wein angebaut. Es gibt hier auch einen sehr heißen Fallwind, den Zonda. Das muss so ähnlich wie bei uns der Fön sein, nur viel elementarer. Der Wind tritt in der kalten Jahreszeit auf und kommt mit über 40 Grad und großer Geschwindigkeit daher. Ich glaube, dass das dann nicht wirklich lustig ist! Durch die Lage nahe der Anden mit ihren 6000 m hohen Gipfeln ist auch die Gefahr von Hagel hier recht groß. Die Winzer arbeiten hier mit zwei Strategien: Entweder verteilen sie ihre Anbauflächen über ein großes Gebiet, in der Hoffnung, dass nicht alles betroffen ist, oder sie errichten Hagelnetze – was allerdings sehr teuer ist.

Meine zwei Töchter: Mariana, die uns ihre Heimatstadt San Juan zeigt und Luzie

Meine zwei Töchter: Mariana, die uns ihre Heimatstadt San Juan zeigt und Luzie

Wir wurden von Marianas Familie ausgesprochen lieb empfangen. Marianas Eltern waren wahnsinnig gastfreundlich und sind der Grund, warum ich jetzt ganz sicher Spanisch lernen werde! VERSPROCHEN! Ich würde mich nämlich wirklich gerne mit ihnen unterhalten können, ohne, dass wir ständig mit Google Übersetzer arbeiten müssen! Marianas Papa machte einen Abend Asado mit Gorgonzola überbacken (köstlich!!), einmal gingen wir mit ihrer Mama in ein Bierlokal auf Bier und Käsekartoffel. Mariana zeigte uns die Stadt und ging mit uns zur Touristen Information, in der niemand Englisch sprach. Darüber regte sie sich 3 Tage lang auf – eigentlich hat sie recht!

Im Museo del Vino Bodega Graffigna in San Juan

Im Museo del Vino Bodega Graffigna in San Juan

In der ganzen Familie wird kaum Alkohol getrunken und damit auch kein Wein. So wussten sie auch nicht welche Weinbauern Führungen anbieten, oder welche Winzer lohnenswert zu besuchen sind. Marianas Mama empfahl uns ein Weinmuseum. Dort bekamen wir die Geschichte des Weins in San Juan präsentiert. Ein italienischer Einwanderer begann damit, hier Wein anzubauen, weil ihn der Boden an die Heimat erinnerte. Er baute ein richtiges Imperium auf und war auch in der Politik sehr einflussreich. Aber das große Erdbeben 1944, bei dem hier mehr als 10.000 Menschen starben, brachte auch das Ende der Dynastie. Inzwischen gehört das Weingut einer großen französischen Firma und die Weine, die wir verkosteten waren nicht nach unserem Geschmack.

Private Führung. Im Weingarten bei San Juan

Private Führung. Im Weingarten bei San Juan

Wir suchten uns dann einfach einen Winzer heraus, der nicht so weit weg war, weil wir wollten doch noch ‚echten‘ Wein aus San Juan verkosten. (Wir hatten uns inzwischen daran gewöhnt, dass Entfernungen hier nicht dem entsprechen was wir in Europa unter weit oder nah verstehen.) Und wir trafen eine gute Wahl. Das Weingut, das wir besuchten, war sehr klein für argentinische Verhältnisse. Es war auch nur der 12 jährige Sohn des Verwalters da, der uns ein wenig im Weingarten herum führte. Wir konnten die Trauben kosten, die kurz vor der Ernte waren. Sie waren sehr süß und intensiv vom Geschmack – man merkte schon das heiße Klima, das hier herrscht. Dann kam sein Vater und wir konnten tatsächlich noch vier verschiedene Weine kosten. Sie waren alle ausgezeichnet, vor allem der Malbec war köstlich – und wenn ich gekonnt hätte, hätte ich gleich ein paar Kisten davon mit genommen! Der Rose, den es zum kosten gab, war sehr fruchtig und süffig. Er erinnerte mich ein bißchen an das Erdbeerweinerlebnis meiner Jugend: Er war so richtig zum trinken, fast wie ein Saft, und dann würde ich wahrscheinlich total besoffen irgendwo aufwachen ….

Das sind die Berge in der Gegend von San Juan. Tres Marias.

Das sind die Berge in der Gegend von San Juan. Tres Marias.

Nicht weit von San Juan gibt es einen Stausee und kleine Berge auf die man steigen kann. Diese Berge sind für uns sehr große Schotterhaufen. Alles rutscht und rollt und es macht absolut keinen Spaß hier zu wandern, weil es außerdem noch fürchterlich heiß ist. Aber diese Berge werden auch von Motocross Fahrern genutzt und die haben hier sicher viel Spaß! Am See wird gefischt und auf dem Weg zum See haben wir sehr viele Radfahrer mit Rennrädern oder Mountainbikes gesehen. Scheinbar ist der See ein Ziel für die Sportler aus der Gegend.

Landschaft bei Rodeo

Landschaft bei Rodeo

Wir wären gerne nach Ischigualasto gefahren. Dort gibt es einige der ältesten Dinosaurier Funde und der Nationalpark soll eine ganz außergewöhnliche Landschaft haben. Aber dafür war unsere Zeit leider zu kurz, es ist doch relativ weit weg (ein Punkt für das nächste Mal!). Marianas Familie wollte mit uns stattdessen in ihr Ferienhaus nach Rodeo nördlich von San Juan fahren. Man fährt endlos durch ein weites Tal, erst sieht man die Berge nur am Horizont. Alles ist trocken, steppenartig. Es gab hier mal eine Eisenbahn. Von der sieht man aber nur noch Teile der Strecke. Als die Regierung vor einigen Jahren bekannt gab, dass das Eisenbahnnetz aufgelassen wird, begannen die Leute damit das Holz von den Schienen für den Hausbau oder für Gartenbefestigungen und Terrassen zu verwenden. Was übrig blieb, waren die Metallschienen (größtenteils) und die Wälle und Brücken. Jetzt überlegt die Regierung das Eisenbahnnetz wieder zu aktivieren, weil es für die weiten Strecken durchaus Sinn machen würde – das wird spannend, wie die Argentinier das machen werden! Mit der Zeit kamen wir den Bergen immer näher und schließlich waren wir in einem engen Tal mit Bergen deren Gestein in den unterschiedlichen Schichten unterschiedliche Farben hatte. Ich musste ganz fest an meinen Kollegen und Freund Gerhard Ban denken, der als Mineraloge hier seine wahre Freude gehabt hätte.

Kitesurfer am Stausee von Rodeo

Kitesurfer am Stausee von Rodeo

Rodeo ist ein ganz kleiner Ort, der als Wind- und Kitesurf-Paradies bekannt ist. Es gibt einen großen Stausee und regelmäßigen, starken Wind. Einmal im Jahr wird hier ein großer Wettbewerb ausgetragen. Und Rodeo ist bekannt für seine Alamos. Das sind ganz spezielle Bäume, die hier wachsen und als Bauholz sehr beliebt sind. Auch im Garten hinter dem Haus von Marianas Familie wachsen sie. Wenn sie groß genug sind, werden sie einfach abgeschnitten und verkauft. Aus dem Wurzelstock wächst dann ein neuer Baum. Ganz schön praktisch. Und das Holz bringt laut Mariana gutes Geld. Rodeo ist wie eine kleine Oase mitten in der Wüste. Die Berge rund herum sind kaum bewachsen, aber rund um den Ort ist es grün. Es gibt Farmen, die Biogemüse anbauen und Lamas halten, um aus deren Wolle Produkte her zu stellen. Es ist sehr ruhig und noch richtig urig. Am Nachmittag ist der Ort komplett ausgestorben. Alles haltet Siesta. Erst am Abend, wenn es wieder kühler wird, kommen die Menschen aus ihren Häusern.

Asado bei Opa und Oma von Mariana

Asado bei Opa und Oma von Mariana

Am Sonntag mussten wir bald aufbrechen, um zum Asado bei Oma rechtzeitig in San Juan zurück zu sein. Jeden Sonntag trifft sich die ganze Familie bei der Mutter von Marianas Mama. Opa grillt und das Haus ist voller junger Menschen. Und ganz wichtig, man darf nichts über lassen, sonst wird man enterbt! Das war ein Durcheinander und Geplauder, ein riesen Spaß für uns. Am Abend ging es weiter mit dem Bus nach Salta.

Unsere Zeit in San Juan war wunderschön. Die Gastfreundschaft von Marianas Familie hat uns total überrascht und ich will wirklich wieder zurück kommen – dann allerdings mit guten Spanisch Kenntnissen, damit ich mich mit allen unterhalten kann und auch ausdrücken kann, wie sehr es uns gefallen hat und wie dankbar wir für alles sind! Wir sehen uns wieder!! Und mehr Fotos gibt es hier.